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Die Kernspintomographie setzt keine Röntgenstrahlen ein, sondern ein starkes Magnetfeld und Radiowellen. Das Herz des Kernspintomographen bildet ein tonnenschwerer Elektromagnet mit einer röhrenförmigen Öffnung, in welche die Patientenliege eingefahren wird. In kurzer Zeit lassen sich Schichtaufnahmen jeder Körperregion anfertigen. Ein Computer errechnet aus den digitalen Daten Ansichten der untersuchten Körperregion, die der Radiologe dann befundet. |
Während der dynamisch-ergometrischen Kardio-MRT Untersuchung kann man feststellen, ob Herzmuskelareale vorhanden sind, die unter Belastung nicht ausreichend durchblutet werden. Dabei wird die Kernspintomographie während einer körperlichen (fahrrad-ergometrischen) Belastungssituation durchgeführt. Engstellen der Herzkranzgefäße können mittels 3-D-Angiographie der Koronargefäße dargestellt werden. Diese dreidimensionale Darstellung der Gefäße und damit ihre Untersuchung von allen Seiten und in vielen verschiedenen Ebenen ist auch für andere Blutbahnen möglich, die für arteriosklerotische Ablagerungen anfällig sind |
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Downloads Aufklärungsbogen Kernspintomographie Weitere Informationen www.radiologie.de |
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Vor der Untersuchung Vor Beginn der Untersuchung müssen Sie alle metallischen Gegenstände abgeben. Dazu zählen auch Uhren, Hörgeräte sowie Scheck- oder Kreditkarten. Metallteile im Körper, wie zum Beispiel fester Zahnersatz, Gelenkprothesen oder Metallplatten nach Operation eines Knochenbruchs, stellen in der Regel kein Problem dar. Bitte geben Sie an, wenn Sie evtl. metallhaltige Teile tragen, insbesondere
Da es im Magnetfeld zu Fehlfunktionen kommen kann, sind Patienten mit Herzschrittmachern von der Untersuchung ausgeschlossen, ebenso Patienten mit Innenohrprothesen (Cochleaimplantaten). Während der Untersuchung Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege, die sich anfangs langsam in die Öffnung des Geräts, also in Richtung Magnet, bewegt. Sie befinden sich dann ganz oder teilweise im Gerät. |
An- und abschaltende Magnetfelder erzeugen relativ laute, klopfende
Geräusche, die manche Patienten als störend empfinden. Sie erhalten
daher Ohrstöpsel oder einen geschlossenen Ohrschutz; häufig können Sie
während der Untersuchung auch Musik hören. Die Untersuchung dauert je
nach Fragestellung wenige Minuten bis zu einer halben Stunde.
Manche Patienten leiden unter der relativen Enge des Geräts
("Platzangst"). Sollte dies für Sie zutreffen, sprechen Sie bitte mit
Ihrem Hausarzt vorab oder mit dem Radiologen.
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